Allgemein, Kunden, Matthaes Verlag, Referenzen

Ein ganz besonderer Auftrag…

Der Stuttgarter Matthaes Verlag hat mir wieder ein ganz besonderes Werk anvertraut. Im NOMAD Kochbuch versteckt sich hinten ein „Buch im Buch“, indem raffinierte Cocktailrezepte vorgestellt werden. Außerdem in Leinen gebunden, mit grünem Farbschnitt und Goldprägung ein wirklich außergewöhnlich aufwendig produziertes Buch.

So macht das Schriftsetzerdasein richtig Spaß 🙂

 

nomadnomad_cookbook_inhalt_32-33

Gewinnspiel, Matthaes Verlag

Bekanntgabe Gewinner Weihnachts-Verlosung 2014

Liebe Buchfreunde,

mich hat leider über Weihnachten die Grippe erwischt, daher erst heute die Auslosung des Weihnachts-Gewinnspiels, ich hoffe, ihr seht es mir nach.

Der Gewinner des Alléno – Französische Küche ist:

 

verl_Xmas2014

Yvonne Rauchbach, ich gratuliere Dir herzlich!

Bitte sende mir Deine Adresse zu, damit Dein Gewinn bald auf die Reise gehen kann.

Allen anderen danke ich vielmals fürs Mitmachen, auch dafür, dass Ihr mit mir und allen anderen Eure Gedanken zum Jahr 2014 geteilt habt.
Es waren sehr schöne Erinnerungen dabei, sehr bewegende und auch einige traurige und nachdenkliche.
Ich bin froh, dass ich das Losverfahren gewählt habe, und nicht den „schönsten“ Kommentar auswählen wollte, es wäre mir zu schwer gefallen.

Ich wünsche allen ein wundervolles Jahr 2015, vor allem aber denjenigen, die dieses Jahr nicht so viel Glück hatten: Euer Jahr kommt noch!

Gewinnspiel, Kunden, Matthaes Verlag, Referenzen

Weihnachts-Verlosung! – BEENDET

Liebe Leser,

ein erfolgreiches Jahr ist wieder fast um, Zeit für eine neue Verlosung.

Dieses Mal habe ich etwas ganz Besonderes als Gewinn:

Über das Buch habe ich schon einige Male berichtet. Bisher wurde dieses Werk als limitierte Auflage von 1000 Exemplaren nur auf französisch vertrieben – für unglaubliche 1500,– €!! Dieses Jahr kam es nun auch für „Otto-Normal-Verbraucher“ auf den Markt, und der Matthaes Verlag hat die deutsche Ausgabe veröffentlicht. Ich durfte es setzen, was für eine Ehre!

780 Seiten stark, großformatig (26 x 36 cm) und in einem wundervollen Schuber präsentiert sich ganz edel „Französische Küche“ von 3-Sterne-Koch Yannick Alléno. Es kostet im Buchhandel 129,– €

Yannick Alléno – Französische Küche

Ich verlose ein Exemplar dieses Meisterwerks, auch hier geht ein Dank an den Matthaes Verlag, der mir extra für die Verlosung ein Exemplar zur Verfügung gestellt hat.

Was müsst Ihr nun tun, um das Buch zu gewinnen?

Ich möchte von Euch wissen, was war Euer Jahres-Highlight? Was wird Euch von 2014 besonders in Erinnerung bleiben?

 

Ihr möchtet eine höhere Gewinnchance? Dann teilt dieses Gewinnspiel auf Eurem Blog oder Eurer Facebookseite, für jeden Link gibt es ein Los extra (bis zu 3 Lose)

Teilnahmebedingungen:

  1. Mitmachen darf jeder mit Adresse in Deutschland oder Österreich, aber jeweils nur einmal. Dazu einfach unter diesem Artikel einen Kommentar mit Eurem Highlight des Jahres hinterlassen.
  2. Wer sich weitere Lose verdienen möchte, verlinkt diesen Artikel auf seinem Blog oder seiner Facebookseite und schreibt dies (mit Link!) dazu, damit ich dies nachvollziehen kann (bis zu 3 Lose extra, maximal gibt es also 4 Lose pro Teilnehmer)
  3. Kommentieren kann man bis zum Mittwoch, den 24.12.2014 23.59 Uhr.
  4. Auslosen werde ich am Montag darauf im Laufe des Tages per Papierlosverfahren. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt, also hinterlasst bitte eure Adresse – nicht im Kommentarfeld, sondern im zugehörigen Feld, damit sie nicht mit Eurem Kommentar veröffentlicht wird 🙂
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht dafür, wenn das Buch durch Verlust bei der Post nicht ankommt.
Allgemein, Interview, SWB

Interview mit Iris T. Simian/Iris Braunstein

Liebe Bücherfreunde,

weiter geht es mit unserer kleinen Interview-Reihe.

Heute darf ich Euch Frau Iris Braunstein, die unter dem Pseudonym Iris T. Simian bereits 2 Kriminalromane beim SWB-Verlag veröffentlicht hat, vorstellen.

Die Autorin Iris T. Simian:
Iris Braunstein ist 1974 in Andernach geboren und dort aufgewachsen. VIVERE – Ihr Sein, sein Leben, ein Leben lang, ist ihr erster Kriminalroman, welcher in der Vordereifel angesiedelt ist und Anfang Februar 2012 unter ihrem Pseudonym Iris T. Simian erschienen ist. Der zweite Teil Liberare ist Ende 3013 im SWB-Verlag erschienen.

Braunstein

Was war das erste Buch, das Sie als Kind gelesen haben?

Oh je, weiß ich gar nicht mehr so genau. (grübel) Nach der Lesefibel im ersten Schuljahr kann ich mich an ein Märchenbuch, das in Schreibschrift geschrieben war erinnern. Und ja jetzt fällt es mir wieder ein, da war noch die Pumuckl Buchserie. Ich mochte den kleinen rothaarigen Kerl sehr.

Welche anderen Autoren beeindrucken Sie?

Ich lese gerne Bücher von Janet Evanovich, Elise Title und Noah Gordon. Ich kann leider nicht viel mehr nennen, denn meistens erinnere ich mich nur an die tollen Geschichten. Ich muss gestehen, die Autorennamen kann ich mir nicht gut merken.

Wie wichtig sind tatsächliche Erfahrungen für Ihr Schreiben?

Natürlich ganz wichtig. Nur so kann ich meinen Horizont erweitern und die Ideen sprießen lassen. Ich höre auch gerne zu, wenn mir andere Menschen von ihren Erfahrungen erzählen.

Suchen Sie bewusst „besondere“ Erfahrungen, um sie beim Schreiben verwenden zu können?

Das ist eine gute Frage! (lach) Vielleicht manchmal ein bisschen. Oder auch ein bisschen mehr … Ja, ich gebe es zu. Ja!

Wo schreiben Sie am liebsten?

An meinem Lieblingsplatz im Esszimmer. Es ist mittlerweile zu meinem Schreibzimmer umstrukturiert worden. Hier bin ich für meine Familie zu erreichen, wenn was ist. Aber dennoch lassen sie mich grundsätzlich in Ruhe schreiben.

Wie entsteht aus einer Idee ein ganzes Buch? Hatten Sie die Geschichte bis zum Ende schon im Kopf, also eine Art Fahrplan? Oder schreiben Sie drauflos, und die Geschichte entwickelt sich nach und nach?

Das ganze Buch ist nicht im Kopf. Nur die Grundidee ist vorhanden. Ich weiß den Anfang und wie es enden wird. Die Feinheiten überlasse ich meinem Einfallsreichtum und den spontanen Ideen oder Begebenheiten, die mir oder anderen manchmal im Alltag geschehen und die dann zufällig zur Story passen.

Wie entwickeln Sie die Charaktere? Schreiben Sie sich auf, wie sie aussehen, was für einen Charakter sie haben, wie sie sich im Laufe des Buches entwickeln? Legen Sie das schon am Anfang fest?

Ja, auch dies steht schon in den meisten Fällen vorher fest. Es gehört zu den Vorbereitungen der Story. Ich weiß, wie meine Charaktere sich entwickeln werden. Das ist der wichtigste Part in einem Buch.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Vivere zu schreiben? (Im Interview hab ich gehört, das mit der Ratte ist echt passiert würg)

Ja. Meiner Kollegin ist das passiert. Sie bekam eine tote Ratte mit einem Drohbrief in einem anonymen Paket auf die Arbeit geschickt. Entschuldigung wenn ich das jetzt sage, aber für mich war das toll! Mein Kopfkino ging da erst richtig los.
Gott sei Dank ließ es dieser Fremde, ganz im Gegensatz zu meiner Story, damit auch gut sein. Meiner Kollegin ist nichts weiter geschehen.

Die meisten Krimis beschreiben die Arbeit der Polizei oder wechseln zwischendurch gerne in die „Gedanken“ des Täters. Vivere dagegen beschäftigt sich vor allem mit dem späteren Opfer. Würden Sie das als Ihr „Werkzeug“ betrachten, um Spannung zu erzeugen?

Eigentlich habe ich mir gar keine Gedanken darüber gemacht, welche Seite ich genau beleuchten wollte. Die Story entwickelte sich einfach so. Ich habe nie viel darüber nachgedacht, ob dies nun richtig ist oder nicht. Für mich war das einfach so.

Auch der zweite Roman Liberare ist nicht der übliche Kriminalroman. Er handelt unter anderem davon, wie das Opfer Alicia aus dem ersten Teil mit Ihrem Leben fertig wird. War es Ihnen wichtig, die Geschichte von Alicia weiterzuführen?

Stimmt, es ist wieder kein üblicher Kriminalroman. Es gibt keinen Toten zu Beginn und keine Person, die den Mörder finden muss.
Ja! Sehr sogar. Als ich VIVERE zu Ende geschrieben hatte, wusste ich sofort, dass die Story für mich noch nicht vorbei ist. Und umso mehr freue ich mich, dass es geklappt hat und der SWB-Verlag auch dieses Buch veröffentlichte.

Haben Sie schon neue Ideen? Sind weitere Bücher in Planung?

Ideen habe ich viele. Warten wir ab was die Zukunft bringt …

Vielen Dank, liebe Frau Braunstein, für das Interview. Viel Erfolg für Ihre Lesungen (nächster Termin: 20.03.2014, Donnerstag ab 19:30 Uhr in der Buchhandlung „Anker Buch“, 56626 Andernach, Hochstr. 70) und natürlich jede Menge Inspiration für neue Geschichten!

Übrigens, alle, die mehr über Frau Braunstein und ihre Buchprojekte wissen wollen, sind herzlich eingeladen, ihre Webseite zu besuchen: www.iris-simian.de
Dort findet Ihr auch weitere Termine zu Lesungen.

Liebe Bücherfreunde, lasst mich wissen, wie Ihr die Idee der Interview-Reihe findet! Habt Ihr andere Fragen? Immer her damit, ich binde sie gerne in ein nächstes Interview ein.