Allgemein, Interview, SWB

Interview mit Iris T. Simian/Iris Braunstein

Liebe Bücherfreunde,

weiter geht es mit unserer kleinen Interview-Reihe.

Heute darf ich Euch Frau Iris Braunstein, die unter dem Pseudonym Iris T. Simian bereits 2 Kriminalromane beim SWB-Verlag veröffentlicht hat, vorstellen.

Die Autorin Iris T. Simian:
Iris Braunstein ist 1974 in Andernach geboren und dort aufgewachsen. VIVERE – Ihr Sein, sein Leben, ein Leben lang, ist ihr erster Kriminalroman, welcher in der Vordereifel angesiedelt ist und Anfang Februar 2012 unter ihrem Pseudonym Iris T. Simian erschienen ist. Der zweite Teil Liberare ist Ende 3013 im SWB-Verlag erschienen.

Braunstein

Was war das erste Buch, das Sie als Kind gelesen haben?

Oh je, weiß ich gar nicht mehr so genau. (grübel) Nach der Lesefibel im ersten Schuljahr kann ich mich an ein Märchenbuch, das in Schreibschrift geschrieben war erinnern. Und ja jetzt fällt es mir wieder ein, da war noch die Pumuckl Buchserie. Ich mochte den kleinen rothaarigen Kerl sehr.

Welche anderen Autoren beeindrucken Sie?

Ich lese gerne Bücher von Janet Evanovich, Elise Title und Noah Gordon. Ich kann leider nicht viel mehr nennen, denn meistens erinnere ich mich nur an die tollen Geschichten. Ich muss gestehen, die Autorennamen kann ich mir nicht gut merken.

Wie wichtig sind tatsächliche Erfahrungen für Ihr Schreiben?

Natürlich ganz wichtig. Nur so kann ich meinen Horizont erweitern und die Ideen sprießen lassen. Ich höre auch gerne zu, wenn mir andere Menschen von ihren Erfahrungen erzählen.

Suchen Sie bewusst „besondere“ Erfahrungen, um sie beim Schreiben verwenden zu können?

Das ist eine gute Frage! (lach) Vielleicht manchmal ein bisschen. Oder auch ein bisschen mehr … Ja, ich gebe es zu. Ja!

Wo schreiben Sie am liebsten?

An meinem Lieblingsplatz im Esszimmer. Es ist mittlerweile zu meinem Schreibzimmer umstrukturiert worden. Hier bin ich für meine Familie zu erreichen, wenn was ist. Aber dennoch lassen sie mich grundsätzlich in Ruhe schreiben.

Wie entsteht aus einer Idee ein ganzes Buch? Hatten Sie die Geschichte bis zum Ende schon im Kopf, also eine Art Fahrplan? Oder schreiben Sie drauflos, und die Geschichte entwickelt sich nach und nach?

Das ganze Buch ist nicht im Kopf. Nur die Grundidee ist vorhanden. Ich weiß den Anfang und wie es enden wird. Die Feinheiten überlasse ich meinem Einfallsreichtum und den spontanen Ideen oder Begebenheiten, die mir oder anderen manchmal im Alltag geschehen und die dann zufällig zur Story passen.

Wie entwickeln Sie die Charaktere? Schreiben Sie sich auf, wie sie aussehen, was für einen Charakter sie haben, wie sie sich im Laufe des Buches entwickeln? Legen Sie das schon am Anfang fest?

Ja, auch dies steht schon in den meisten Fällen vorher fest. Es gehört zu den Vorbereitungen der Story. Ich weiß, wie meine Charaktere sich entwickeln werden. Das ist der wichtigste Part in einem Buch.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Vivere zu schreiben? (Im Interview hab ich gehört, das mit der Ratte ist echt passiert würg)

Ja. Meiner Kollegin ist das passiert. Sie bekam eine tote Ratte mit einem Drohbrief in einem anonymen Paket auf die Arbeit geschickt. Entschuldigung wenn ich das jetzt sage, aber für mich war das toll! Mein Kopfkino ging da erst richtig los.
Gott sei Dank ließ es dieser Fremde, ganz im Gegensatz zu meiner Story, damit auch gut sein. Meiner Kollegin ist nichts weiter geschehen.

Die meisten Krimis beschreiben die Arbeit der Polizei oder wechseln zwischendurch gerne in die „Gedanken“ des Täters. Vivere dagegen beschäftigt sich vor allem mit dem späteren Opfer. Würden Sie das als Ihr „Werkzeug“ betrachten, um Spannung zu erzeugen?

Eigentlich habe ich mir gar keine Gedanken darüber gemacht, welche Seite ich genau beleuchten wollte. Die Story entwickelte sich einfach so. Ich habe nie viel darüber nachgedacht, ob dies nun richtig ist oder nicht. Für mich war das einfach so.

Auch der zweite Roman Liberare ist nicht der übliche Kriminalroman. Er handelt unter anderem davon, wie das Opfer Alicia aus dem ersten Teil mit Ihrem Leben fertig wird. War es Ihnen wichtig, die Geschichte von Alicia weiterzuführen?

Stimmt, es ist wieder kein üblicher Kriminalroman. Es gibt keinen Toten zu Beginn und keine Person, die den Mörder finden muss.
Ja! Sehr sogar. Als ich VIVERE zu Ende geschrieben hatte, wusste ich sofort, dass die Story für mich noch nicht vorbei ist. Und umso mehr freue ich mich, dass es geklappt hat und der SWB-Verlag auch dieses Buch veröffentlichte.

Haben Sie schon neue Ideen? Sind weitere Bücher in Planung?

Ideen habe ich viele. Warten wir ab was die Zukunft bringt …

Vielen Dank, liebe Frau Braunstein, für das Interview. Viel Erfolg für Ihre Lesungen (nächster Termin: 20.03.2014, Donnerstag ab 19:30 Uhr in der Buchhandlung „Anker Buch“, 56626 Andernach, Hochstr. 70) und natürlich jede Menge Inspiration für neue Geschichten!

Übrigens, alle, die mehr über Frau Braunstein und ihre Buchprojekte wissen wollen, sind herzlich eingeladen, ihre Webseite zu besuchen: www.iris-simian.de
Dort findet Ihr auch weitere Termine zu Lesungen.

Liebe Bücherfreunde, lasst mich wissen, wie Ihr die Idee der Interview-Reihe findet! Habt Ihr andere Fragen? Immer her damit, ich binde sie gerne in ein nächstes Interview ein.

Interview, SWB

Interview mit H. Dieter Neumann

Liebe Bücherfreunde,

bei der Weihnachtsverlosung hatte ich die Aufgabe gestellt:
Was würdet Ihr Autoren gerne einmal fragen?

Dabei sind viele Fragen zusammen gekommen, die ich auch persönlich sehr interessant fand. Durch den SWB-Verlag habe ich mit einigen Autoren Kontakt, also dachte ich, ich leite Eure Fragen (und natürlich auch meine eigenen) an die Autoren weiter. Daraus soll eine kleine Interview-Reihe entstehen.

Den Anfang macht H. Dieter Neumann. Einer der Teilnehmer der Verlosung hatte an ihn auch direkt Fragen, die ich natürlich mit aufgenommen habe.

Der Autor H. Dieter Neumann:
Er war Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr. Anschließend wurde er Vertriebsleiter und Geschäftsführer in der Versicherungswirtschaft, bevor er sich ganz aufs Schreiben verlegte. Der passionierte Segler lebt in Flensburg. Bisher sind 2 Bücher von ihm im swb-Verlag erschienen: Die politischen Thriller Die Narben der Hölle und Das Erbe der Wölfin.

Die Presse sagt über ihn:
Professionell geschriebene ambitionierte Spannungsliteratur!
(Michael Radtke, Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag)
Es ist Neumanns Verdienst, dem politischen Thriller neue Perspektiven zu verleihen.
(
literaturkritik.de)

Er selbst sagt über sich:
Meine Passion ist der literarische Thriller, die Geschichte hinter der Geschichte, der brisante, bisweilen schmerzhaft aktuelle Roman. Ich will aufrühren mit anspruchsvollen, aber immer vor allem spannenden Büchern. Der Mainstream interessiert mich nicht. Dafür bin ich zu alt geworden.

Nun zum Interview.

Was war das erste Buch, das Sie als Kind gelesen haben? (Frage von Serpina)

Ich weiß es nicht mehr. Wird wohl ein Bilderbuch mit einfachem Text gewesen sein. Das erste „richtige“ Buch, von dem ich mich erinnere, es mit Begeisterung gelesen zu haben, war „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? (Frage von Serpina)

Ich habe schon immer Gedichte und kleine Geschichten geschrieben, aber auch drei Romane, diese jedoch nur zum Vergnügen und für meine Schublade. Mit Büchern an die Öffentlichkeit zu gehen, war ein Wunsch, der erst langsam gewachsen ist und den ich mir wegen der Notwendigkeit, mit einem „Brotberuf“ die Familie zu ernähren, erst mit dem 60. Lebensjahr erfüllen konnte.

Gibt es ein Thema über das Sie gar nicht schreiben würden? (Frage von Anna)

Da schließe ich gar nichts aus, außer Themen, die mich selbst überhaupt nicht berühren.

Woher nehmen Sie ihre tollen Ideen und wie gelingt es ihnen weiter zu machen, wenn Zweifel aufkommen? (Frage von Ann-Kristin)

Danke für die „tollen Ideen“! Sie liegen, finde ich, alle auf der Hand, man muss nur mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen. Immer wieder stoße ich in den Nachrichten oder durch Gespräche auf Themen, von denen ich mir sage: Daraus solltest du eine spannende Geschichte machen, damit sich möglichst viele Leute dafür interessieren.
Zweifel an der eigenen Arbeit hat jeder mal, denke ich. Und mit denen beim Schreiben ist es so wie bei allem, was man tut: Man kämpft sie mit sich aus, wägt ab, trinkt ein Glas Rotwein und beißt sich durch. Wenn die Zweifel berechtigt erscheinen, muss man den Mut haben, Veränderungen am Text vorzunehmen oder gar ganze Passagen (einmal waren es bei mir 143 Normseiten) in die Tonne zu drücken. Das tut weh, aber anders geht es nicht, denn Zweifel sind Kreativitätskiller.

Christoph J. hatte direkte Fragen an H. Dieter Neumann, die ich hier weitergegeben habe:

Wie wichtig sind tatsächliche Erfahrungen für Ihr Schreiben?

Wenn es um Erfahrungen mit dem Thema geht, über das ich schreibe, so gilt hier, dass ich nicht alles selbst erfahren haben muss. Das geht auch gar nicht bei fiktionaler Literatur. Dafür kommt es allerdings auf sehr sorgfältige Recherchen an.
Wichtiger ist aber die Lebenserfahrung. Ich bin sicher, dass ich die Tiefe, die ich z. B. bei Charakterzeichnungen anstrebe, mit Dreißig noch nicht hätte bringen können.

Suchen Sie bewusst „besondere“ Erfahrungen, um sie beim Schreiben verwenden zu können?

Nein, ich suche zunächst in meinem Arbeitszimmer nach Pfeifen und Tabak und dann in meinem Hirn nach Ideen und Formulierungen. „Besondere Erfahrungen“ sind mir zu gefährlich – und zu anstrengend.

Wie schafft man es, dass der Leser eine erfundene Geschichte „authentisch“ findet?

Indem man gut schreibt, und gut heißt eben in diesem Falle authentisch. Das kann man lernen, es ist ein Handwerk wie viele andere auch.

Welches ist Ihr Lieblingswerkzeug, um Spannung zu erzeugen?

Erstens widersprüchliche Charaktere, die Rätsel aufgeben, und zweitens der gute alte Cliffhanger.

Und nun noch Fragen, die mich persönlich interessieren:

Wie entsteht aus einer Idee ein ganzes Buch? Hast Du die Geschichte bis zum Ende schon im Kopf, also eine Art Fahrplan? Oder schreibst Du drauflos, und die Geschichte entwickelt sich nach und nach?

Ich schreibe erst los, wenn ich ein relativ ausführliches Exposé für mich selbst erstellt habe. Das hat nur wenig gemein mit dem Exposé für die Literaturagentur oder den Verlag (das ich natürlich auch vorlege), sondern ist ein ziemlich wirres Konglomerat aus Plotideen, Textbausteinen und Charakterzeichnungen von Personen der Handlung. Dieses sehr private Dokument hat ziemlich viele Seiten, wird ständig verändert und ergänzt, auch noch während des Schreibens. Außer mir selbst könnte kaum jemand etwas mit den Satzfragmenten, Ideenskizzen, Namen und Abkürzungen anfangen, aber es ist sozusagen mein „Gerüst“, an das ich mich aber auch nicht sklavisch halte. Vieles, was da drin steht, kommt im Buch gar nicht zum Tragen. Anderes entsteht direkt beim Schreiben, ohne in diesem „Gerüst“ enthalten zu sein.

Wie entwickelst Du die Charaktere? Schreibst Du Dir auf, wie sie aussehen, was für einen Charakter sie haben, wie sie sich im Laufe des Buches entwickeln? Legst Du das schon am Anfang fest?

Siehe meine obige Antwort. Nur eines noch zu der Entwicklung der Charaktere: Es ist das größte Glück für den Autor, wenn die Personen, die er erfunden hat, während des Schreibens lebendig werden, einen eigenen Willen entwickeln und manchmal gar Dinge tun wollen, die man ihnen gar nicht zugedacht hatte. Da braucht man dann nur noch „hinterherzuschreiben“, muss aber aufpassen, dass sie einem nicht die ganze Geschichte kaputtmachen …

Vielen Dank, lieber H. Dieter Neumann, für das Interview und viel Erfolg fürs nächstes Buch, dass ja schon in Planung ist und Die Rache der Väter heißen wird.

Übrigens, alle, die mehr über H. Dieter Neumann und seine Buchprojekte wissen wollen, sind herzlich eingeladen, seine Webseite zu besuchen: www.heinrichdieterneumann-scriptorium.de
Dort findet Ihr auch Termine zu Lesungen, Presseberichte und Rezensionen zu seinen Büchern.

Liebe Bücherfreunde, lasst mich wissen, wie Ihr die Idee der Interview-Reihe findet! Habt Ihr andere Fragen? Immer her damit, ich binde sie gerne in ein nächstes Interview ein.

Gewinnspiel, SWB

Weihnachtsverlosung 2013

Hallo an alle Bücherfreunde!

Nun die letzte Verlosung des Jahres 2013. Und diese ist eine ganz besondere:

Ich verlose 4 Bücher verschiedener Autoren des SWB-Verlages und jetzt kommt das Schmankerl zu Weihnachten:

Es sind signierte Exemplare!

Und diese Bücher gibt es zu gewinnen:

Liberare von Iris T. Simian 

Nach Vivere – Ihr Sein, sein Leben, ein Leben lang stellt Frau Iris T. Simian nun den zweiten Teil vor:

Alicia Schulze versucht die schwere körperliche Misshandlung durch den Ritzer allein zu bewältigen – ein „Psychoheini“ kommt nicht in Frage. In dieser Lebenskrise lernt sie den Buchhändler Henning Schwarz kennen, dem sie nichts von ihrem Schicksal erzählt. In seiner Gegenwart gelingt es ihr, von den schrecklichen Erlebnissen Abstand zu gewinnen und Kraft zu schöpfen. Nur ahnt sie nicht, dass weit mehr hinter diesem Buchhändler steckt und der Ritzer, der hinter Gittern sitzt, nicht im Geringsten daran denkt, die Liebe seines Lebens aufzugeben.

Das falsche Spiegelbild von Valeska Réon

Valeska Réon verlost Ihren ersten Krimi beim SWB-Verlag:

Wer ist die Frau, die sich Melanie Kimber nennt, wirklich? Ist sie tatsächlich so harmlos wie es scheint oder ist sie vielleicht doch eine schizophrene Kindsmörderin? Nach einem Sturz von der Tower Bridge hat sie ihr Gedächtnis verloren und weiß nichts mehr über ihre Vergangenheit. Sicher ist lediglich, dass die schweren Kopfverletzungen einen völlig anderen Menschen aus ihr gemacht haben. In ihrem neuen Leben in London zwar gut angekommen, bleibt immer die Angst davor, wann die Vergangenheit sie wieder einholen wird. Was hat es mit ihren immer wiederkehrenden Alpträumen auf sich? Woher kennt sie der fremde Mann im Zeitungsladen? Was hat Ralf Müller in London verloren? Und welche Rolle spielt die Dortmunder Malerin Leila Clark in diesem vertrackten Puzzle? Erst in einem Rückblick erfahren wir, was wirklich geschehen ist. Doch am Ende wird sie mit der Frage konfrontiert: Wie weit machen wir unser Leben – und wie weit wird unser Leben gemacht? Und wie viele Lebensentwürfe kann das Schicksal für uns vorsehen?

Die Narben der Hölle von H. Dieter Neumann

Herr Neumann verlost hier einen politischen, spannungsgeladenen Thriller über Afghanistan und die Folgen für unsere Soldaten:

Hat er bei seinem letzten Einsatz in Afghanistan, den er selbst nur knapp überlebte, zwei unschuldige Kinder getötet? Johannes Clasen kann sich an die Minuten, die sein Leben scheinbar für immer zerstört haben, nicht erinnern: Kongrade Amnesie. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hofft er, auf einem Segeltörn in der Ägäis seinen Frieden zu finden. Doch kaum in der Türkei angekommen, wird er dort von Unbekannten verfolgt. In einer abgelegenen Bucht kommt es schließlich zum Kampf auf Leben und Tod zwischen ihm und seinen geheimnisvollen Gegnern. Erneut muss er sein Leben riskieren und dabei erkennen, dass er einen erbarmungslosen Feind hat, dessen mächtiger Arm vom Hindukusch bis an die Ägäisküste reicht …

Das Erbe der Wölfin von H. Dieter Neumann

Und noch ein zweites Buch von Herrn Neumann wird nach Weihnachten auf die Reise gehen:

In München verübt eine terroristische pantürkische Nationalistenorganisation mehrere Anschläge und ermordet ein zum Ausstieg entschlossenes Mitglied. Auf mysteriöse Weise verschwindet auch das brisante Material, das der junge Mann gesammelt hatte. Clemens Venske, Terrorismus-Spezialist des Verfassungsschutzes, klinkt sich in die Ermittlungen ein. Da wird die Ärztin Karen Terhoven entführt, die ein Opfer der Terroristen behandelt hat. Nur sie kennt offenbar das Versteck des verschwundenen Materials. Ihr Lebensgefährte Johannes Clasen macht sich auf die Suche nach ihr und landet schließlich in Ostanatolien, wohin auch Venske seine Ermittlungen geführt haben. Gemeinsam versuchen sie, Karen zu befreien, und geraten dabei mitten in eine tödliche Verschwörung, in die anscheinend auch der türkische Geheimdienst verstrickt ist …

Diesmal möchte ich wissen:
Welche Fragen würdet Ihr einem Autoren/einer Autorin gerne mal stellen?

Die Fragen dürfen sich auch direkt auf die hier verlosenden Autoren oder Bücher beziehen!

Postet hier unter diesem Beitrag. Pro Frage gibt es ein Los!

Schreibt bitte auch dazu, für welche Bücher Ihr in den Lostopf wandern möchtet und in welcher Reihenfolge. Wenn ein Teilnehmer doppelt gezogen werden sollte, bekommt er das Buch, das in seiner Reihenfolge höher ist und für das andere ziehe ich einen neuen Gewinner, damit es auch wirklich 4 Gewinner gibt.

Teilnahmebedingungen:

  1. Mitmachen darf jeder mit Adresse in Deutschland, aber jeweils nur einmal. Nicht in Deutschland Lebende dürfen gerne auch mitmachen, wenn sie mir im Gewinnfall eine deutsche Versandadresse angeben.
  2. Nur Kommentare mit mindestens einer Frage, angegebener E-Mail-Adresse und bis nächsten Donnerstag, den 26. Dezember 23:59 Uhr eintreffend, werden berücksichtigt.
  3. Auslosen werde ich am Freitag, den 27. Dezember im Laufe des Tages per Papierlosverfahren. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und auf diesem Blog mit Ihrem Namen der mir vorliegt veröffentlicht. Daher bitte einen Nickname angeben, wenn der richtige Name nicht veröffentlicht werden soll. Bitte gebt Eure E-Mail-Adresse an. Diese wird im Kommentar nicht veröffentlicht, ich brauche sie aber, um Euch im Gewinnfall zu benachrichtigen!
  4. Die Adresse muss mir erst im Gewinnfall mitgeteilt werden.
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht dafür, wenn das Buch durch Verlust bei der Post nicht ankommt.

Bitte teilt das Gewinnspiel auf Eurem Blog/Facebook etc.!

Gewinnspiel, Kunden, SWB

Jetzt aber schnell!

Gewinnfrage bis zum 9. August 2013 beantworten und hopp in den Lostopf 🙂

Gewinnspiel! 5x Carin Chilvers.

Edit:

Liebe Schweizer,

aus aktuellem Anlass noch ein Hinweis: Wer in der Schweiz wohnt, im Gewinnfall aber eine deutsche Versandadresse hat, an die ich das Buch schicken kann, kann natürlich gerne mitmachen 🙂 Die Bedingungen habe ich dahingehend noch geändert.

Allgemein, SWB

Buchspende an örtliche Bücherei

Die kleine Bücherei in meinem Heimatort Oberrot freut sich über 8 neue Krimis und Thriller des SWB-Verlags, die ich gestern überreicht habe. Danke an dieser Stelle an den Verlag, der mir Bücher zur Verfügung stellt, die ich verlosen oder auch spenden darf.